Hochbau: "Die Marktbearbeitung von heute sichert Aufträge von morgen"

Die Neubaugenehmigungen liegen weit über dem Landesschnitt und die Prognosen für die Baukonjunktur 2011 sind optimistisch wie lange nicht mehr. Im Mosel-Eifel-Hunsrück-Raum scheint zurzeit die Welt für Hochbauunternehmen ganz in Ordnung zu sein. Es gibt aber keinen Grund für Hochbauer, sich entspannt zurück zu lehnen. „Denn die kurzfristigen Entwicklungen überlagern lediglich langfristige Trends, die den Wettbewerb im Hochbau weiter verschärfen werden“, sagt Jens Jenssen. 

Drei Faktoren werden verantwortlich sein.


Erstens: Seit der Jahrtausendwende haben sich die gesamten Bauinvestitionen je Kopf der Bevölkerung  zwischen 1.400 und 1.500 Euro p.a. eingependelt.  Diese in etwa gleichbleibenden Bauinvestitionen werden seither aber immer weniger in den Neubau gesteckt als vielmehr in die Renovierung von Wohneigentum, woran der Hochbau traditionell weniger profitiert als die übrigen Baugewerke. „Für die Zukunft prophezeien die Experten eine weitere Beschleunigung dieses Trends“, so Jenssen. Zweitens: Die Nachfrage nach Neubauwohnungen zeigt auch in unserer Region mittelfristig nach unten. Die Experten prognostizieren bis zum Jahre 2025 eine Nachfrage von durchschnittlich nur noch ca. 23 Neubauwohnungen je 10.000 Einwohner, also deutlich weniger als zurzeit. Drittens: Wertschöpfungs-Anteile die früher Hochbauunternehmen sicher waren, wandern ab in andere Gewerke. Profitieren wird davon beispielsweise der Trockenbau, der seit Jahren wachsende Anteile am gesamten „Bau-Kuchen“ ergattern kann.

Zukunftsstrategien für den Hochbau:

Wer also in Zukunft im Hochbau mit seinem Unternehmen bestehen will, kommt um Existenzsichernde Zukunftsstrategien nicht herum. Dazu gilt es, den Zukunftsmarkt des Renovierens und Sanierens ebenso im Blick zu behalten, wie die Anwendung einer gezielten und geplanten Marktbearbeitung. Grundlage für eine solche Marktbearbeitung ist die Auswahl der richtigen Zielgruppen und das Herausarbeiten der eigenen Wettbewerbsvorteile. Erst auf der Basis dieser Überlegungen kann der Einsatz bewährter Marketing-Instrumente eine erfolgreiche Positionierung des Unternehmens im Markt sicherstellen. Von der Zielgruppenauswahl bis zur Marktbearbeitung: Jeder dieser Schritte erfordert eine Menge Know-how und sehr viel Fingerspitzengefühl. Als Hilfestellung haben die Marketing-Experten der Erfolgspraxis Handwerk für den Hochbau einen Leitfaden erarbeitet, der hier kostenlos bestellt werden kann.

(Jens Jenssen ist Marketingberater und Trend-Analyst der Erfolgspraxis Handwerk)

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